Gruppe 5 (Sabine)

Diskussion
Kultur der Digitalität Stalder fordert keine rein technische, sondern eine kulturelle Schulentwicklung:
Es geht darum, Bildung neu zu denken , als gemeinsames Reflektieren, Aushandeln und Verstehen in
einer komplexen Welt.
Stalder denkt Schule radikal neu: nicht als Technikfrage, sondern als Kulturfrage.
Er fordert, dass Schule Räume schafft, in denen wir miteinander denken, reyektieren und
Verantwortung übernehmen . Das ist, gerade in Zeiten globaler und digitaler Herausforderungen, ein
sehr aktueller Bildungsauftrag.


Frage 1
Wenn Digitalität nicht nur Technik meint, sondern eine neue kulturelle Logik: welche Aufgaben
ergeben sich dann neu für Schule und Unterricht?

  • auf kurze Aufmerksamkeitsspanne zu reagieren
  • SuS und LehrerInnen müssen über Medienkompetenzen verfügen
  • Digitale Bildung mehr zum Unterrichtsinhalt machen. Auch schon in der Grundschule
  • Bedeutung von technischem Wandel klar machen
  • KI in den Unterricht einbinden

Frage 2
Inwiefern kann oder sollte Schule ein „Reyexionsraum“ sein und was unterscheidet das vom
traditionellen Unterrichtsverständnis?

  • mangelnde Zeit
  • Lehrpläne müssen umstrukturiert werden
  • Einbindung in den Alltag gestaltet sich schwierig
  • Wunsch wäre, dass man sich viel mehr Zeit nimmt, zu reyektieren. Schule muss dafür neu
    bedacht werden. Schule gibt die Zeit nicht her.
  • Schon in der Schulzeit Portfolios erstellen

Frage 3
Wie können Leistung Bildung in der Kultur der Digitalität so verstanden werden, dass Kooperation,
Prozess und gemeinsames Denken stärker zählen?

  • SuS mehr Autonomie zusprechen
  • offene Unterrichtsformen
  • Fokus auf Medienerziehung

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